Im Zusatzstudium der "Begabungsforschung und Kompetenzentwicklung" habe ich mich mit Leistungssteigerungsdiagnostik beschäftigt. Bereits im Bachelorstudium/Grundstudium der Rehabilitationspädagogik habe ich mich mit Intelligenzdiagnostik vertieft auseinandergesetzt.
Aufgrund meiner vielen Qualifikationen und Begabungen bin ich eine feine Beobachterin der kognitiven Leistungsfähigkeit von SchülerInnen (und StudentInnen). Im Rahmen dieser Zusatzstudien bin ich in der Lage vorzuschlagen, wer vom Gymnasium (ab IQ 110) an die Mittelschule (ab IQ 100) gehen sollte und wer von der Schule für Menschen mit geistiger Behinderung (IQ < 75) an eine Schule für Menschen mit Lernbehinderung (IQ 70 - 85) gehen sollte. Hierzu nutze ich die Tools der Sprachbehindertenpädagogik. Es ist recht aufwändig eine solche Spezialstunde zur Diagnostik vorzubereiten, da hier Äußerungsfreiheit und Handlungsfreiheit zu evozieren von allergrößter Bedeutung ist. Besonders im gymnasialen Bereich verstecken sich viele SchülerInnen hinter Schweigen, das wie Mitdenken wirken soll, obwohl Überforderung vorliegt. Im GB-Bereich wiederum verweigern SchülerInnen die freie sprachliche Äußerung, um wie Minderleister* zu erscheinen. Eine nicht IQ-gerechte schulische (oder universitäre) Bildung führt zu Gesundheitsschäden - insbesondere auch bei den Peers - (IQ-)gleichaltrige Mitlernende.
Was sind PEERS?
https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/peers/11291
